Ein paar Gedanken... - Zusammenhangslos.
Wenn man will, dass sich die Welt zu einem besseren, gerechterem Ganzen fügt, dann muss jeder seine Entscheidungen und sein Handeln im Leben erst in zweiter Linie nach dem eigenen Vorteil, dem eigenen Nutzen ausrichten, und zu erst dem idealistischen Gedanken folgen.
Ist es nicht der Idealismus, der jedem praktischen Handeln, jedem Pragmatismus den Vorzug zu geben ist, weil er es gewesen ist, der die Idee von Gerechtigkeit entwickelt hat, den wohl nur wir Menschen haben. Es ist auch der Grund, weshalb es uns so oft schmerzlich auffällt, dass wir nicht immer danach handeln.
Gerechtigkeit ist kein Naturgesetz, nicht einmal ein Prinzip ihrer, sondern eine Erfindung uns Menschen. Dies sollte uns stets in Gedanken bleiben, wenn wir erneut Taten im Weltgeschehen beurteilen, uns aber auch unaufhörlich den Antrieb verleihen, dieses Konzept weiter zu etablieren.
Wenn man irgendwann im Leben spürt, dass die Suche nach der großen Liebe gescheitert ist, sich diesen Tatbestand eingesteht, so liegen die Trümmer der eigenen Existenz zu Füßen. Denn wohl nur eine glückliche, tiefe Partnerschaft und eigene Kinder, können zu einem erfüllten Leben führen. Alles andere, was unter Erfolg und Karriere subsumiert wird, ist bloße Täuschung.
Bedingungslose Liebe ist ein Geschenk zu Beginn, wie sie wohl auch nur zwischen Mutter und Kind möglich sein kann.
Will später der Mann wieder dieses Gefühl, dieses Band spüren, nur diesmal mit einer Partnerin, so begibt er sich unweigerlich auf einen Irrweg.
Ist es nicht der Idealismus, der jedem praktischen Handeln, jedem Pragmatismus den Vorzug zu geben ist, weil er es gewesen ist, der die Idee von Gerechtigkeit entwickelt hat, den wohl nur wir Menschen haben. Es ist auch der Grund, weshalb es uns so oft schmerzlich auffällt, dass wir nicht immer danach handeln.
Gerechtigkeit ist kein Naturgesetz, nicht einmal ein Prinzip ihrer, sondern eine Erfindung uns Menschen. Dies sollte uns stets in Gedanken bleiben, wenn wir erneut Taten im Weltgeschehen beurteilen, uns aber auch unaufhörlich den Antrieb verleihen, dieses Konzept weiter zu etablieren.
Wenn man irgendwann im Leben spürt, dass die Suche nach der großen Liebe gescheitert ist, sich diesen Tatbestand eingesteht, so liegen die Trümmer der eigenen Existenz zu Füßen. Denn wohl nur eine glückliche, tiefe Partnerschaft und eigene Kinder, können zu einem erfüllten Leben führen. Alles andere, was unter Erfolg und Karriere subsumiert wird, ist bloße Täuschung.
Bedingungslose Liebe ist ein Geschenk zu Beginn, wie sie wohl auch nur zwischen Mutter und Kind möglich sein kann.
Will später der Mann wieder dieses Gefühl, dieses Band spüren, nur diesmal mit einer Partnerin, so begibt er sich unweigerlich auf einen Irrweg.