Gedicht? Nicht wirklich...
In der Gasse hallend knallen meine Tritte.
Ihr Fenster streifend hastig, unauffällig meine Blicke.
Doch in ihrem Raum brennt kein Licht.
Ob so eben oder ewig schon erloschen,
mag sich mir nicht mehr erschließen
Ich biege ab und geh ins Haus
Vor Eile überspringend alle Stufen
in ich schnell in meiner Kammer.
- Allein und düster ist es nun
und ich liege mit dem Blick zur Decke
merkend, dass es sticht in mir.
Müdigkeit, sie lastet auf meinen Lidern nun
und ich weiß genau: nur der Traum - der bleibt
Ihr Fenster streifend hastig, unauffällig meine Blicke.
Doch in ihrem Raum brennt kein Licht.
Ob so eben oder ewig schon erloschen,
mag sich mir nicht mehr erschließen
Ich biege ab und geh ins Haus
Vor Eile überspringend alle Stufen
in ich schnell in meiner Kammer.
- Allein und düster ist es nun
und ich liege mit dem Blick zur Decke
merkend, dass es sticht in mir.
Müdigkeit, sie lastet auf meinen Lidern nun
und ich weiß genau: nur der Traum - der bleibt
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